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Turnerabende 2016
30.11.2015 - 08:59

                                

                                

Doris

Jugireise
13.10.2015 - 08:41

Es war ein wunderschöner sonniger Herbsttag, als sich am 20. September rund 55 Mädchen und Knaben am Bahnhof Wildegg versammelten und es kaum erwarten konnten bis es endlich losging. Begleitet wurden die Kinder von 8 Hilfsleitern.

Nach einer kurzen Zugfahrt stiegen wir in Brugg wieder aus und marschierten nach Windisch, wo uns ein spezielles Abenteuer erwartete! Der Legionärspfad – auf den Spuren der Römer.

Wir teilten die Kinder in kleine Gruppen auf, danach bekam jedes Kind eine neue Identität und los….. in die Zeitmaschine, in der wir 2000 Jahre zurückversetzt wurden. Mit Legionärsrucksack, Römerpass, Audioguide, Spielkarten und einem Plan machten wir uns auf den Weg. Unterwegs flüsterten die Götter Tipps zu, denn wir mussten auch noch ein Rätsel lösen „ das Orakel des Wassergottes Neptun.“ An den originalen Schauplätzen lernten wir auch den Alltag der Legionäre kennen und konnten Brot backen, Getreide mahlen oder ein Mosaik basteln.

Als wir den Rundgang beendet hatten ging es weiter zur Minigolfanlage Dägerli in Windisch. Mit viel Geschick versuchten die Kinder den Ball, durch die unterschiedlichsten Hindernisse, ins Loch zu bewegen. Viele Kinder hatten das erste mal so einen Schläger in der Hand und spielten mit viel Freude und Begeisterung. Zum Schluss bekam noch jedes Kind eine feine Glace und schon mussten wir wieder den Rückweg zum Bahnhof Brugg unter die Füsse nehmen.

Für den tollen und erlebnisreichen Tag und die Betreuung der vielen Kinder durch die Hilfsleiter möchten wir uns bei allen bedanken.

Karin + Fausto

Juniorenreise 2015
30.09.2015 - 09:47

Zur diesjährigen Juniorenreise trafen wir uns am Sonntag 13.9.2015 um 07.30 Uhr am Bahnhof Lenzburg.10 Jungs und ich begaben uns an einem, so schien es, freundlichen Morgen, auf den Weg nach Elm. Nach einer fast dreistündigen Bahn und Busfahrt waren wir mittlerweile alle wach und munter in Elm angekommen. Dort mussten wir noch einmal auf einen Linienbus umsteigen, der uns eine enge kurvenreiche Strasse zu einem Höhenweg oberhalb der Baumgrenze führte. Bis dahin schien alles noch recht angenehm. Aber kaum ausgestiegen, blies uns ein kalter, heftiger Wind entgegen. Es war ein rechter Akrobatikakt die Windjacke zu montieren.

Fertig angezogen trotzten wir dem strengen Wind, und begaben uns auf den Höhenweg. Schon bald hatten einige das Bedürfnis, die Blase zu entlasten, was wiederum zu einem nicht zu unterschätzendem Unterfangen wurde, musste doch die Windrichtung und der Nachbar nebenan berücksichtigt werden.

So wurde es dann 12 Uhr mittags, und da ist halt nun mal Essenszeit (der Mensch ist ein Gewohnheitstier). Natürlich begann es auch dann auch gleich von oben an zu „pissen“ (Hierbei wurde auf niemand Rücksicht genommen).Kaum war der Rucksack wieder gepackt, guckte auch schon die Sonne wieder hervor (Danke)

Nach einer knapp 2 stündigen Wanderung kamen wir an unserem Tagesziel an.An der Bergstation Ämpächli warteten dann auch schon die Mountencart auf uns.Nach einer kurzen Instruktion (da gab es auch nicht viel zu erklären, denn es gab nur drei Räder, ein Lenker, zwei Bremsen, keine Pedale), durften wir die Abfahrt in Angriff nehmen.

Die schnellsten waren wohl nach 15 Minuten schon im Tal, die anderen (Ich) brauchten da schon etwas länger. Unten angekommen wurde dann nur spitz bemerkt, dass man sich ja die Wanderung hätte sparen können, da wir hier ja auf den Linienbus umgestiegen seien, und es doch eine Gondelbahn direkt nach oben gäbe.

Da eine zweite Fahrt mit dem Dreirad eingerechnet war, konnten wir nun auch die Gondeln benutzen, (ich verzichtete darauf, den Höhenweg nochmals zu machen).Die zweite Fahrt wurde dann auch bei mir etwas schneller, und die ganz angefressenen gingen dann noch ein drittes Mal.

Nun war es aber an der Zeit die Rückreise anzutreten, die dann auch ohne nennenswerte Ereignisse verlief, so dass wir um 17.30 Uhr wieder in Lenzburg aussteigen konnten.

Fausto

Frauenriegenreise
21.09.2015 - 11:33

Am Wochenende vom 12./13. September begaben sich 20 Frauen auf die Reise in den Schwarzwald. Am Samstag war unser erstes Ziel Triberg, ein wunderschönes Schwarzwaldstädtchen. Nach einer ersten Stärkung machten wir uns auf den Weg zu Deutschlands höchstem Wasserfall mit 163 Metern. Nach einer wunderschönen Wanderung wie durch einen Märchenwald hatten wir vor der Weiterfahrt noch Zeit Triberg zu erkunden und auf Shoppingtour zu gehen. Am späteren Nachmittag ging es mit dem Car weiter zum Mummelsee, der an der Hochschwarzwaldstrasse liegt. Nach dem Bezug der Zimmer, auskuntschaften der Umgebung und einem Apero, genossen wir im Restaurant ein fabelhaftes 5- Gang Menue. Am Sonntag wanderten wir nach einem super Brunch auf den Hornisgrinde. Er ist mit 1.164 m ü. NN der höchste Berg des Nordschwarzwalds. Auf dem Weg zum Bismarcker Aussichtsturm, durchquerten wir ein wundervolles Hochmoor. Zurück beim Hotel am Mummelsee hatten wir noch Zeit selbstgebackenes Holzofenbrot zu kaufen und den Rest des Tages zu geniessen. Vielen Dank an Regula und Yvonne für die Organisation dieser tollen Reise.

Doris

Herzliche Gratulation
02.07.2015 - 07:59

Zum ersten Mal mussten sich Turner/innen, welche die Aufnahme ins Nationalkader im RHÖNRADTURNEN anstreben, einem Aufnahmeverfahren - einem sogenannten Sichtungsanlass - stellen. Vor ihnen stand viel Ungewissheit, da dieser Tag das erste Mal in dieser Form durchgeführt wurde und nicht viel bekannt war, was einem erwarten wird.

Der Tag startete um 09.00 Uhr im Trainingsstützpunkt Nordwestschweiz in Hölstein, wo am Morgen zuerst in den rhönradspezifischen Punkten und somit in den Disziplinen Gerade, Sprung und Spirale, die ersten Test`s abgelegt wurden. Nach einer sehr kurzen Mittagspause ging es schlag auf schlag weiter und diverse Test`s in den Bereichen Kraft, Beweglichkeit, koordinative Fähigkeiten, Ausdauer sowie eine Theorieprüfung im Fachbereich Rhönrad wurden abgelegt.
Um 18.00 Uhr wurde der Selektionstag abgeschlossen und wir traten den Nachhauseweg an.

Jetzt hiess es warten, den der Entscheid ob aufgenommen oder nicht sollte noch am selben Abend per E-Mail mitgeteilt werden...
...um 21.30 Uhr folgte die Erlösung....das E-Mail mit dem ersten Satz " Herzlichen Glückwunsch, dank deinen tollen Leistungen hast du es ins Nationalkader geschafft" traf ein :-).

Liebe Carina, wir gratulieren dir ganz herzlich zu deinem Erfolg und wünschen dir in den Trainings mit dem Kader viele lehrreiche Stunden und viel Spass, sowie eine erfolgreiche Wettkampfsaison 2015/2016.
SATUS Möriken - Wildegg  

                                         

Evelyn

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Geburtstag von Nadine

Am 29.03.2019 wird Nadine genau 23 Jahre alt. Der SATUS Möriken-Wildegg gratuliert ganz herzlich!

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