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Jugireise
24.09.2012 - 08:52

So wie letzten Sonntag an der Junioren-Reise hatten wir auch mit unseren kleineren Kids riesen Glück mit dem Wetter.

Am Sonntag 16.September durften wir vier Leiter 36 Kinder am Bahnhof in Lenzburg  begrüssen.  Kurz vor 10 Uhr fuhr der Zug dann auch schon los. In Aarau mussten wir dann auf die AAR Bahn wechseln, welche uns nach Schöftland bringen sollte. Beim durchzählen vermissten wir dann Karin mit einem Mädchen. Kurz vor Panikausbruch tauchten die beiden dann doch noch auf, Ariel* (Name der Redaktion Bekannt)  hat die Zugfahrt nicht gut getan.  In Schöftland angekommen wechselten wir unseren fahrbaren Untersatz nochmals, und ein Bus brachte uns nach Winikon. Nach einer knappen Stunde Wanderzeit hatten wir unser Ziel den Erlebnis- Bauernhof oberhalb Winikon erreicht.  Nachdem wir von Herrn Kaufmann auf seinem Hof begrüsst worden waren, und er uns alles erklärt hatte, konnten wir uns auf dem Bauernhof umschauen, Tiere streicheln, Fussball spielen und mit grossen Tretautos die Gegend erkunden. Um 12.45 Uhr ging es dann zum Mittagessen. Nachdem alle satt waren schickten wir die Kids in 3er Gruppen durch das Maislabyrinth. Dort mussten sie diverse Fragen beantworten, und wer die richtigen Antworte hatte, kam in eine Verlosung, wo es verschiedene kleine Preise zu gewinnen gab.

So verging die Zeit wie im Fluge, und wir mussten auch schon wieder den Weg zur Bushaltestelle unter die Füsse nehmen. In Schöftland bestiegen wir dann wieder die Bahn Richtung Aarau. Leider mussten wir dann schon bald feststellen, dass es in dieser Zugkompositionen keine Toiletten gab. Romeo* (Name der Redaktion bekannt) rutschte dann schon kurz nach der Abfahrt nervös auf dem Sitz herum. Kurtz vor Oberentfelden wurde dann sein Kopf auch immer röter und er hatte auch schon Schweissperlen auf der Stirn.  Was machen? Bis Aarau hält er es nicht mehr aus! Der Zug hält. Neben-an gibt es eine Bar die offen hat. Ok, Romeo schnappen, kurze Anweisungen an die drei Leiter und tschüss!

So wie mir Barbara erzählt hat ist das restliche Stück der Reise noch gut verlaufen, und alle Kinder (bis auf Romeo) konnten in Lenzburg den Eltern abgegeben werden.

Romeo und ich konnten dafür bei einem Mineralwasser / Bier und feinen Salznüssen das Reisli gemütlich und in aller Ruhe ausklingen lassen.

 Mit bestem Dank an alle

Fausto

Juniorenausflug
24.09.2012 - 08:49

Am Sonntagmorgen 9.September kurz vor 9 Uhr trafen wir uns am Bahnhof Wildegg um den Zug nach Thun via Olten zu besteigen. Super Wetter hatten wir für unsere Reise ausgesucht, herrlicher Sonnenschein und schön warm, was für unser Vorhaben auch von Vorteil war.

Begleitet wurden meine 6 Jungs  und ich von Peter Lüscher, welcher sich dankenderweise als Bootsführer zu Verfügung stellte.

Um 10.30 Uhr konnten wir den Zug in Thun verlassen. Nach einem kurzen Spaziergang entlang der Aare kamen wir an unserem nächsten Etappenziel an.

Nach einer kurzen Instruktion vom Bootsvermieter, durften wir dann unser Schlauchboot in Empfang nehmen.  Als wir dann alle unsere Badehosen und Schwimmwesten angezogen hatten, ging es daran das Boot zu Wassern, was schon die erste kleine Herausforderung war. Aber dank Peter haben wir das dann bravourös gemeistert, und die Fahrt auf der Aare konnte losgehen.

Bis zur ersten etwas heiklen Stelle hatten wir dann eine halbe Stunde Zeit, in der uns Peter einige Manöver wie nach links oder rechts rudern, um eigene Achse drehen oder auch die berühmte Esikomorolle ……..nein die nicht, lernte. Aber auch das landen am Ufer mussten wir 2-mal üben bis dies dann richtig gelang.

Nacheinander sprangen wir dann auch mal in das kühle Nass und liessen uns von der türkisfarbenen Aare treiben. Durch  einen  ungewollter Halt mitten auf dem Fluss (da hat sich einfach ein grosser Stein uns mitten in den Weg gelegt) musste auch Peter  ein kurzes Bad nehmen.  Nach einem Zwischenhalt am Ufer der Aare, wo wir unsere Lunches verspeisen und uns an der Sonne wärmten,gelagten wir um 15.15 Uhr an unserem Ziel an. Bei Eichholz, kurz vor Bern mussten wir das Boot wieder abgeben. Ein halbstündiger Fussmarsch  führte uns durch das Marzili – Freibad, vorbei am Bundeshaus zum Bahnhof, wo wir dann den Zug wieder Richtung Wildegg bestiegen.

Das war ein super Tag, der wohl allen viel Spass bereitet hat. An dieser Stelle nochmals im Namen meiner  Jungs und mir einen herzlichen Dank an Peter

Fausto

Turnerinnenreise, 1./2. September nach Interlaken
19.09.2012 - 08:55

Pünktlich um halb 11 Uhr trafen wir uns in Schafisheim bei Marina und starteten mit einigen Zwischenfällen, wie Natel nicht mehr auffindbar, WC-Stopps und einiges mehr, unser Reisli. Leider war das Wetter nicht ganz nach unserem Geschmack, so kehrten wir bereits im „Rathausstübli“ in Thun das erste Mal ein und erkundeten danach die verregnete Altstadt von Thun.

Am späteren Nachmittag erreichten wir unsere Unterkunft den „Lazy Falken“ in Interlaken. Wir bezogen die Zimmer, packten alle Taschen aus und machten uns frisch. Nach dem anstrengenden Nachmittag war natürlich auch bereits ein Testliegen auf den „Falken-Britschen“ erforderlichJ. Aufgebrezelt und mit leeren Bäuchen besuchten wir nun das Restaurant „Goldenen Anker“. Auf uns wartete ein wunderschön gedeckter Tisch, eine nicht allzu schnelle Servierdüse, dafür eine umso herzlichere Gastgeberin. Wir genossen ein hervorragendes Abendessen bei gemütlichem Beisammensein und machten uns erst zu später Stunde auf den Weg um das interlakner Nachtleben zu entdecken. Zuerst steppte der Bär, bzw. tanzte das Huhn, im „Johnny‘s“. Nach einigen Polonaisen und vielem lustigem Herumgehopse gingen es einige etwas ruhiger an und zogen weiter in eine Bar, während andere bis zu den ersten Sonnenstrahlen durchtanzten.

Am Sonntagmorgen, nach einem kurzen Frühstück, räumten wir die Zimmer und machten uns auf den Weg zum Seilpark. Zum Glück waren die Regenwolken verschwunden und wir konnten einen sonnigen Tag geniessen. Unterwegs entdeckten wir eine Standseilbahn und so entschlossen sich einige einen zweiten Kaffee in der Höhe zu geniessen. Im Seilpark ging es sportlicher zu und her. Nach einer kurzen Instruktion kletterten wir mehr oder weniger wie Äffchen die Bäume hoch. Einige merkten jedoch die kurze Nacht und mussten sich schaurig konzentrieren um nicht von den Seilen zu fallen. Andere entschieden sich bereits nach einer kurzen Testphase die ganze Angelegenheit von unten zu betrachten.

Anschiessend stärkten wir uns bei einem gemütlichen Mittagessen in einer Pizzeria. Danach mussten wir uns bereits von der schönen Berglandschaft verabschieden und traten müde, glücklich und zufrieden den Heimweg nach Möriken-Wildegg an. 

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei Marina, die das ganze Reisli so toll organisiert hat und freuen uns bereits jetzt schon auf das nächste Hühnerhaufen-Wochenende.

 

Stephi + Nicole

Sportfest Gümligen
05.07.2012 - 08:18

Endlich war der Tag gekommen auf den wir so lange hintrainiert , aber uns auch unglaublich darauf gefreut haben! Was gibt es schöneres, als mit einem überaus topmotiviertem, harmonischen und einfach genialen Team an einem sonnigen Wochenende an das Sportfest zu fahren? Die Ziele waren klar und in allen Köpfen präsent: Ein Finalplatz muss es sein! Und nun ging es endlich los! Die Rollkoffer waren im Car verstaut und wir fuhren nach Gümligen. Dort angekommen verteilten wir uns Gruppenweise zum „Ramseier wei go grase“, Fit mit Sport, Teamwettkampf oder sogar beides und trafen zum gemeinsamen Mittagessen wieder zusammen. Dann ging unser persönlicher Hotspot los. Noch einmal üben und danach nahmen wir unsere Verwandlung zu Teufel oder Engel vor. Das Adrenalin stieg somit in der Garderobe. Es wurde toupiert, gepinselt und geklebt, so dass wir pünktlich bereit waren. Nach unserem Schlachtruf: „Ängel! Tüfel! Judas schockt! Mörke rockt!“ war Showtime angesagt. Die Musik dröhnte aus dem Lautsprecher und wir tanzten und rockten und fühlten in diesem Moment die Spannung aber auch die Freude an unserem Tun. Die Erleichterung danach war trotzdem spürbar und wir fieberten unserer Note entgegen. Nach langem Warten endlich: 9.60! Nur konnten wir damit nichts anfangen, da wir keine Ahnung hatten was die Konkurrenz erturnt hatte. Dies lies uns jedoch nicht davon ab unseren persönlichen Erfolg in der Garderobe zu Sound und einem Bier zu feiern. Frisch geduscht ging’s zurück ins Festzelt wo wir voller Spannung auf die Rangverkündigung warteten. Als der Speaker auch den 2. Rang nicht an uns vergab hatte ich erst einmal Fragezeichen in meinem Kopf. Danach gab es kein halten mehr: „1. Rang SATUS Möriken-Wildegg“, und wir stürmten das Podest! Die Freude war unbeschreiblich, riesig ist zu wenig! Auf der Erde wieder angekommen liefen Tränen, ich glaube bei allen…ich selber wusste gar nicht wo mir der Kopf stand. Diesen Sieg feierten wir bis in alle Nacht und unser Teamgeist bekam so wieder ein Ziegelstein mehr an Zusammenhalt!

 Der Morgen begann wieder mit den individuellen Sportlichkeiten: Badminton, Walken oder sichSonnen. Danach nahmen wir wieder unsere Verwandlung vor und starteten zum Meistercup welcher während der Schlussvorführung stattfand. Die Anspannung war gross! Es war Sonntag – wenig Schlaf, jedoch betraf dies nicht nur uns. Die Voraussetzungen waren somit für alle gleich. Zum letzten Mal zeigten wir unsere Show und diesesmal  mussten wir nicht lange warten, da die Rangverkündigung gleich im Anschluss war. Und wieder…wir erreichten nicht den 3. Platz, auch nicht den 2., sondern den 1. Platz! Und somit beendeten wir das Sportfest mit einem Doppelsieg! Auch wenn wir schon „Übung“ hatten – Freudentränen waren wieder überall zu sehen. Niemand von uns hat sich dies erträumt und trotzdem war es Tatsache! Wir sind Turnfestsieger und Cupmeister! Was für ein Gefühl! Wir durften sehr viele Gratulationen entgegen nehmen und erfreuten uns auch an allen,welche uns den Daumen gedrückt und uns den Sieg von Herzen gegönnt haben.

Natürlich tranken wir noch ein Glas Wein auf unseren Erfolg und fuhren später mit dem Car voller Emotionen und Erinnerungen an ein unvergessliches Sportfest wieder nach Hause. Der spontane Empfang mit Apero und Verpflegung bei Daniela zu Hause war der krönende Abschluss von einem berauschenden Wochenende.

 Ich möchte diese Gelegenheit nutzen um mich bei den Turnerinnen nochmals zu bedanken! Ein so engagiertes und hilfsbereites Team findet man nicht alle Tage! Herzlichen Dank für schon so unglaublich viele schöne, lustige, unterhaltsame und tolle Stunden mit euch! Ich freue mich auf weitere Erlebnisse mit meinem sportlichen „Hüenerhuufe“!

 

Marina Stäger

Mein erstes Sportfest mit der Frauenriege
05.07.2012 - 08:15

Den Sieg vom letzten Jahr im Schnurball wollten wir verteidigen. Die Vorrundenspiele hatten wir alle ohne Probleme gewonnen, vielleicht weil Yvonne als Glücksfee am Spielfeldrand stand. Am Ende reichte es für den 3. Rang!

Am Samstagmorgen begaben wir uns in zwei Gruppen auf den Ramseier - Marsch. Abwechslungsreiche Marschstrecken und originelle Geschicklichkeitsspiele liessen uns die Wartezeiten bei den Posten bis am Sonntagabend wieder vergessen.

Zu Dritt kämpften wir im Einzelwettkampf, alle in derselben Kategorie, um Punkte.

Mit dem 10.Rang Rita Richner, 3.Rang Marie-Theres Urech und dem 2.Rang Heidi Hartmann waren wir alle zufrieden.

Der Abend neben und im Festzelt war lustig, die Musik gut und es wurde spät bis alle ihre luxuriösen Luftmatratzen fanden.

Mehr oder weniger munter trafen wir uns beim Frühstück.

Danach stand für uns nur noch 4km Walking auf dem sportlichen Programm. Die Startnummer anziehen und ab ging die Post! Auf die Laufzeiten können die Frauen stolz sein, alle sind unter 50 Min. gelaufen. Damit wir die Aussicht und das schöne Wetter geniessen konnten sind wir die Walkingstrecke noch in umgekehrter Richtung spaziert.

Nach dem Mittagessen (Kaffee und Nussgipfel) ergatterten wir zwei Sonnenschirme und die besten Zuschauerplätze und warteten auf das Schlussprogramm. Wir wollten die tolle Darbietung unserer Turnerinnen(sie wurden Sportfestsieger) auch noch sehen.

Mit vielen guten Eindrücken, leichtem Sonnenbrand und etwas müde traten wir den Heimweg an.

 Danke liebe Frauen, es war toll mit Euch!

Heidi Hartmann

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Geburtstag von Nadine

Am 29.03.2019 wird Nadine genau 23 Jahre alt. Der SATUS Möriken-Wildegg gratuliert ganz herzlich!

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