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Frauenriegenreise 8./9. September
21.10.2012 - 10:48

Am Samstagmorgen bestiegen 14 bestgelaunte Frauen den Zug Richtung Toggenburg.

Nachdem wir unser Pyjama im Hotel Friedegg in Wildhaus deponiert hatten, wanderten wir auf 2 verschiedenen Routen auf Gamplüt. Die Hälfte der Frauen stiegen via Lisighaus, Alpli (mit Abstecher zum schönen Rastplatz Laui) den Berg hinauf, während die andere Hälfte den Höhenunterschied per Seilbahn meisterte und auf dem Panoramarundweg die Sicht auf Säntis und Churfirsten genoss. Belohnt wurden wir im Gasthaus mit einem feinen Apero, nochmals vielen Dank der Spenderin. Die ganz Mutigen traten dann die Retourfahrt nach Wildhaus per Trottinett an.

 Am Abend wurden wir von unseren Gastgebern im Hotel mit einem feinen Znacht und einem guten Tropfen verwöhnt. Die verschieden eingerichteten Schlafzimmer gaben noch Anlass zu vielen Spekulationen. Schliefen wir doch in Räumen wie dem Operationsraum oder der Werkstatt.

 Nach einer für die Meisten von uns erholsamen Nacht (nur der blaue kleine Zeh machte eine Ausnahme)  machten wir uns am Sonntag per Sesselbahn auf den Weg nach Oberdorf. Hier begann nach einem kurzen Aufstieg der bekannte Klangweg. Ob es an der frischen Bergluft oder an den genossenen „Hauströpfli“ vom Vorabend lag, welche uns beflügelte, sei dahingestellt. Von den verschiedenen Tönen der Klanggeräte begleitet wanderten wir auf dem Höhenweg Richtung Alt- St. Johann.

 Von hier aus ging es dann per Postauto und Zug wieder Richtung Heimat. Es war ein wunderschönes Wochenende, was nicht nur am Wetter lag und bei der Heimreise wurden bereits Pläne für die Reise im nächsten Jahr geschmiedet. 

 

Heidi Hartmann

Erlebnishof Winikon
24.09.2012 - 12:27

Es sind noch einige Fotos der Jugireise online. Viel Spass beim Anschauen.

Doris

Jugireise
24.09.2012 - 08:52

So wie letzten Sonntag an der Junioren-Reise hatten wir auch mit unseren kleineren Kids riesen Glück mit dem Wetter.

Am Sonntag 16.September durften wir vier Leiter 36 Kinder am Bahnhof in Lenzburg  begrüssen.  Kurz vor 10 Uhr fuhr der Zug dann auch schon los. In Aarau mussten wir dann auf die AAR Bahn wechseln, welche uns nach Schöftland bringen sollte. Beim durchzählen vermissten wir dann Karin mit einem Mädchen. Kurz vor Panikausbruch tauchten die beiden dann doch noch auf, Ariel* (Name der Redaktion Bekannt)  hat die Zugfahrt nicht gut getan.  In Schöftland angekommen wechselten wir unseren fahrbaren Untersatz nochmals, und ein Bus brachte uns nach Winikon. Nach einer knappen Stunde Wanderzeit hatten wir unser Ziel den Erlebnis- Bauernhof oberhalb Winikon erreicht.  Nachdem wir von Herrn Kaufmann auf seinem Hof begrüsst worden waren, und er uns alles erklärt hatte, konnten wir uns auf dem Bauernhof umschauen, Tiere streicheln, Fussball spielen und mit grossen Tretautos die Gegend erkunden. Um 12.45 Uhr ging es dann zum Mittagessen. Nachdem alle satt waren schickten wir die Kids in 3er Gruppen durch das Maislabyrinth. Dort mussten sie diverse Fragen beantworten, und wer die richtigen Antworte hatte, kam in eine Verlosung, wo es verschiedene kleine Preise zu gewinnen gab.

So verging die Zeit wie im Fluge, und wir mussten auch schon wieder den Weg zur Bushaltestelle unter die Füsse nehmen. In Schöftland bestiegen wir dann wieder die Bahn Richtung Aarau. Leider mussten wir dann schon bald feststellen, dass es in dieser Zugkompositionen keine Toiletten gab. Romeo* (Name der Redaktion bekannt) rutschte dann schon kurz nach der Abfahrt nervös auf dem Sitz herum. Kurtz vor Oberentfelden wurde dann sein Kopf auch immer röter und er hatte auch schon Schweissperlen auf der Stirn.  Was machen? Bis Aarau hält er es nicht mehr aus! Der Zug hält. Neben-an gibt es eine Bar die offen hat. Ok, Romeo schnappen, kurze Anweisungen an die drei Leiter und tschüss!

So wie mir Barbara erzählt hat ist das restliche Stück der Reise noch gut verlaufen, und alle Kinder (bis auf Romeo) konnten in Lenzburg den Eltern abgegeben werden.

Romeo und ich konnten dafür bei einem Mineralwasser / Bier und feinen Salznüssen das Reisli gemütlich und in aller Ruhe ausklingen lassen.

 Mit bestem Dank an alle

Fausto

Juniorenausflug
24.09.2012 - 08:49

Am Sonntagmorgen 9.September kurz vor 9 Uhr trafen wir uns am Bahnhof Wildegg um den Zug nach Thun via Olten zu besteigen. Super Wetter hatten wir für unsere Reise ausgesucht, herrlicher Sonnenschein und schön warm, was für unser Vorhaben auch von Vorteil war.

Begleitet wurden meine 6 Jungs  und ich von Peter Lüscher, welcher sich dankenderweise als Bootsführer zu Verfügung stellte.

Um 10.30 Uhr konnten wir den Zug in Thun verlassen. Nach einem kurzen Spaziergang entlang der Aare kamen wir an unserem nächsten Etappenziel an.

Nach einer kurzen Instruktion vom Bootsvermieter, durften wir dann unser Schlauchboot in Empfang nehmen.  Als wir dann alle unsere Badehosen und Schwimmwesten angezogen hatten, ging es daran das Boot zu Wassern, was schon die erste kleine Herausforderung war. Aber dank Peter haben wir das dann bravourös gemeistert, und die Fahrt auf der Aare konnte losgehen.

Bis zur ersten etwas heiklen Stelle hatten wir dann eine halbe Stunde Zeit, in der uns Peter einige Manöver wie nach links oder rechts rudern, um eigene Achse drehen oder auch die berühmte Esikomorolle ……..nein die nicht, lernte. Aber auch das landen am Ufer mussten wir 2-mal üben bis dies dann richtig gelang.

Nacheinander sprangen wir dann auch mal in das kühle Nass und liessen uns von der türkisfarbenen Aare treiben. Durch  einen  ungewollter Halt mitten auf dem Fluss (da hat sich einfach ein grosser Stein uns mitten in den Weg gelegt) musste auch Peter  ein kurzes Bad nehmen.  Nach einem Zwischenhalt am Ufer der Aare, wo wir unsere Lunches verspeisen und uns an der Sonne wärmten,gelagten wir um 15.15 Uhr an unserem Ziel an. Bei Eichholz, kurz vor Bern mussten wir das Boot wieder abgeben. Ein halbstündiger Fussmarsch  führte uns durch das Marzili – Freibad, vorbei am Bundeshaus zum Bahnhof, wo wir dann den Zug wieder Richtung Wildegg bestiegen.

Das war ein super Tag, der wohl allen viel Spass bereitet hat. An dieser Stelle nochmals im Namen meiner  Jungs und mir einen herzlichen Dank an Peter

Fausto

Turnerinnenreise, 1./2. September nach Interlaken
19.09.2012 - 08:55

Pünktlich um halb 11 Uhr trafen wir uns in Schafisheim bei Marina und starteten mit einigen Zwischenfällen, wie Natel nicht mehr auffindbar, WC-Stopps und einiges mehr, unser Reisli. Leider war das Wetter nicht ganz nach unserem Geschmack, so kehrten wir bereits im „Rathausstübli“ in Thun das erste Mal ein und erkundeten danach die verregnete Altstadt von Thun.

Am späteren Nachmittag erreichten wir unsere Unterkunft den „Lazy Falken“ in Interlaken. Wir bezogen die Zimmer, packten alle Taschen aus und machten uns frisch. Nach dem anstrengenden Nachmittag war natürlich auch bereits ein Testliegen auf den „Falken-Britschen“ erforderlichJ. Aufgebrezelt und mit leeren Bäuchen besuchten wir nun das Restaurant „Goldenen Anker“. Auf uns wartete ein wunderschön gedeckter Tisch, eine nicht allzu schnelle Servierdüse, dafür eine umso herzlichere Gastgeberin. Wir genossen ein hervorragendes Abendessen bei gemütlichem Beisammensein und machten uns erst zu später Stunde auf den Weg um das interlakner Nachtleben zu entdecken. Zuerst steppte der Bär, bzw. tanzte das Huhn, im „Johnny‘s“. Nach einigen Polonaisen und vielem lustigem Herumgehopse gingen es einige etwas ruhiger an und zogen weiter in eine Bar, während andere bis zu den ersten Sonnenstrahlen durchtanzten.

Am Sonntagmorgen, nach einem kurzen Frühstück, räumten wir die Zimmer und machten uns auf den Weg zum Seilpark. Zum Glück waren die Regenwolken verschwunden und wir konnten einen sonnigen Tag geniessen. Unterwegs entdeckten wir eine Standseilbahn und so entschlossen sich einige einen zweiten Kaffee in der Höhe zu geniessen. Im Seilpark ging es sportlicher zu und her. Nach einer kurzen Instruktion kletterten wir mehr oder weniger wie Äffchen die Bäume hoch. Einige merkten jedoch die kurze Nacht und mussten sich schaurig konzentrieren um nicht von den Seilen zu fallen. Andere entschieden sich bereits nach einer kurzen Testphase die ganze Angelegenheit von unten zu betrachten.

Anschiessend stärkten wir uns bei einem gemütlichen Mittagessen in einer Pizzeria. Danach mussten wir uns bereits von der schönen Berglandschaft verabschieden und traten müde, glücklich und zufrieden den Heimweg nach Möriken-Wildegg an. 

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei Marina, die das ganze Reisli so toll organisiert hat und freuen uns bereits jetzt schon auf das nächste Hühnerhaufen-Wochenende.

 

Stephi + Nicole

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Am 13.11.2018 wird Sandra genau 49 Jahre alt. Der SATUS Möriken-Wildegg gratuliert ganz herzlich!

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